Wohnen
Vom industrialisierten Einfamilienhaus zum verdichteten Wohnungsbau [Broschiert]
Die Forschungsarbeit fokussiert sich ausschließlich auf den vorgefertigten mehrgeschossigen Holzbau. Eine ausführliche Dokumentation zu fünfgeschossigen Holzbauten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bildet den gegenwärtigen Stand der Entwicklung ab. Die Arbeit versucht, den Bedarf an individuellen, zeitgemäßen Wohnangeboten in der Stadt und die hohen Potenziale des mehrgeschossigen Holzbaus miteinander zu verknüpfen und daraus eine neue Konzeption für städtisches Wohnen zu entwickeln: Den 5-geschossigen Holzbau für die Stadt oder kurz das “Urbane Fertighaus”.Gegenwärtig findet im industrialisierten Einfamilienhausbau eine Entwicklung zur individuellen Objektfertigung statt. Diese Methode überzeugt durch hohe Flexibilität bei der Planung und Produktion. Schwerpunktmäßig sind diese Technologien jedoch auf dem Gebiet des Gewerbebaus und bei Einfamilienhäusern in offener Bauweise angesiedelt. Durch den technischen Fortschritt ergeben sich große Potentiale, die auf den verdichteten Wohnungsbau übertragen werden können. Der industrialisierte Einfamilienhausbau wird heute fast ausschließlich in vorgefertigter Holzbauweise umgesetzt. Gleichzeitig erhält der Holzbau mit bis zu 5 Geschossen Einzug in die Städte. Mit Einführung der Gebäudeklasse 4 in der neuen Musterbauordnung (2002) und der Muster- Richtlinie M-HFHH0IzR (2004) sind die Rahmenbedingungen für den 5-geschossigen Holzbau in Deutschland geschaffen worden. Das bedeutet, dass der nachhaltige Baustoff Holz nicht weiter auf Gebäude geringer Höhe, also auf Einfamilien- und Doppelhäuser im suburbanen Bereich beschränkt bleiben muss, sondern auch mehrgeschossige Bauweise möglich sind. Die Bauherren können hierbei unter Vorgabe der individuellen Planungsansprüche die Vorteile der industriellen Fertigung in Bezug auf baukonstruktive Qualität, Kosten- und Terminsicherheit nutzen. Gleichzeitig zeichnet sich auf Grund des demographischen Wandels eine Tendenz zu neuen urbanen Wohnformen ab. Diese neuen Stadtmenschen sind anspruchsvoll und möchten ihren Wohnraum individuell gestalten. In den verdichteten Stadtwohnlagen haben Nutzer meist nur geringen Einfluss auf die Konzeption ihres zukünftigen Wohnraumes. Daher schließen sich Städter immer häufiger zu Baugemeinschaften zusammen, um Ihre individuellen Wohnvorstellungen gemeinschaftlich zu realisieren. Diese Baugemeinschaften in der Stadt stellen das zeitgemäße Pendant zum Einzelbauherrn auf dem Land dar. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich die Forschungsarbeit ausschließlich auf den vorgefertigten mehrgeschossigen Holzbau. Eine ausführliche Dokumentation zu fünfgeschossigen Holzbauten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bildet den gegenwärtigen Stand der Entwicklung ab. Die Arbeit versucht, den Bedarf an individuellen, zeitgemäßen Wohnangeboten in der Stadt und die hohen Potenziale des mehrgeschossigen Holzbaus miteinander zu verknüpfen und daraus eine neue Konzeption für städtisches Wohnen zu entwickeln: Den 5-geschossigen Holzbau für die Stadt oder kurz das “Urbane Fertighaus”.
Ökonomie versus Ökologie: Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft? [Gebundene Ausgabe]
Das Buch stellt die aktuellen Themen Nachhaltigkeit und Umwelteffizienz in Zusammenhang mit der Immobilienwirtschaft. Die scheinbar gegensätzlichen Pole der Ökonomie und Ökologie werden hier folgerichtig vor dem Hintergrund von Wirtschaftlichkeit bei Bau- und Modernisierungsaspekten zusammengeführt. Von der Investition über die Projektentwicklung bis zur Vermarktung bei Bestandsimmobilien sowie bei Neubauten muss dem Aspekt der Nachhaltigkeit auch gerade unter wirtschaftlichen Aspekten Rechnung getragen werden. Die aktuelle Zertifizierungsdiskussion wird kontrovers diskutiert und in den Kontext von Rating und Bewertung gestellt.
Wohnzuschüsse vom Staat: 9.200 Euro Förderung (E-Book im PDF-Format). [Broschüre]
Trotz aller Reformen und sozialen Kürzungen: Fürs Wohnen vergibt der Staat weiterhin großzügige Zuschüsse, Extras und Fördergelder – sowohl für Mieter als auch für Besitzer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen. Beispiel: Eine 4-köpfige Familie aus Stuttgart hat alle Anträge gestellt. Für sie springen rund 9.000 Euro heraus. Maximal möglich sind sagenhafte 18.700 Euro jährlich. Für Sie auch?
Auch für Iris F. (41) war es eine Überraschung: “So viel Geld. Alleine an Miete zahlen wir jeden Monat 230 Euro weniger. Das ist sagenhaft!” Für die jungen Bauherren Andi und Lisa M. (beide 33) waren die Anträge der finanzielle Befreiungsschlag: “Wir waren kurz davor das Haus zu verlieren. Jetzt können wir es in Ruhe abbezahlen – und sogar noch Geld zurücklegen. Danke!”
Zahlreiche clevere Wege ermöglichen es Mietern und Eigentümern, ihre Wohnkosten klein zu halten – Extras und Zuschüsse des Staates machen es möglich. Wichtig ist der richtige Antrag, denn nur so sind bis zu 18.700 Euro Unterstützung im Jahr möglich. Unsere Experten haben alle Infos kompakt für Sie auf nur 6 E-Book-Seiten zusammengefasst: Jetzt E-Book bestellen und alle Zuschüsse beantragen!
Sie erhalten dieses E-Book als PDF-Datei nach erfolgreicher Bestellung per E-Mail. Die Datei lässt sich auf allen PCs, Notebooks, Netbooks und vielen mobilen Endgeräten (Smartphones oder Handy) öffnen – sie können das E-Book unbegrenzt oft abspeichern, kopieren und ausdrucken.
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101 German Verbs: The Art of Conjugation (101 Verbs) [Taschenbuch]
This book helps you: learn German verbs through pictures; master the six most useful tenses of each verb; find the verb tense you need through easily understandable charts; see verbs in action in example sentences; and listen to correct pronunciation on the book’s free companion site. It’s the easiest way to remember your verbs!
Der Situationsansatz im Hort der Kindertagesstätte – Die konzeptionelle Umsetzung des Curriculums “Soziales Lernen”: Ein praxisbezogenes Forschungsprojekt [Taschenbuch]
Forschungsarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Fachhochschule Frankfurt am Main (Sozialpädagogik), Veranstaltung: Praxisreflexion in der Kinderbetreuungsarbeit, 32 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der politischen Diskussion um die Einführung der Kindergartenplatzgarantie entfacht sich ebenso eine Debatte um die pädagogische Qualitätssicherung innerhalb der Konzeptionsentwicklungen auch in anderen Bereichend der Kinderbetreuungseinrichtungen wie Kinderhorte, Betreuungsschulen, Kinderhäuser. Neben den auf die Schulvorbereitung ausgerichteten Bildungsaufträge für den Elementarbereich (Kindergärten) werden für die familienergänzenden Kinderbetreuungseinrichtungen (gemäß KJHG bzw. SGB VIII) für Kinder im Schulalter pädagogische Rahmenkonzeptionen uneinheitlich entworfen. Die Durchsetzung eines für diesen Kinderbetreuungstypen ausgerichteten einheitlichen Bildungsauftrages entspringt ausgerechnet aus dem für den Elementarbereich entwickelten Curriculum Soziales Lernen und gelangt erst allmählich durch das Einströmen von hochschulgebildeten Sozialpädagogen praktisch erprobt und modifiziert als Situationsansatz in die traditionell von Erziehern und Erzieherinnen dominierten Terrains Kindertagesstätten. Diese sich im Aufbau befindlichen konzeptionellen Überlegungen führen zur allmählichen Aufweichung traditioneller Erziehungsarbeit hin zu einer für alle Beteiligten (Kinder, Personal und Lehrende) offenen und an der sozialisationsprägenden Lebensumwelt von Kindern orientierten pädagogischen Neuorientierung der Kinderbetreuungsarbeit in Kindertagesstätten. Zu diesem Zweck ist das sozialpädagogische Annerkennungsjahr mit seinen dualen Bildungsgängen der Evaluation von Theorie und Praxis eine qua Curriculum hervorragend geeignete fachhochschulbezogene Institution für Forschungsansätze zum Thema Situationsansatz im Kinderhort .
Beiträge vom Staat. Von AHV bis Zulagen [Broschiert]
Die Auseinandersetzungen um den «Sozialstaat» werden wieder härter. In diesen Debatten spiegelt sich die Realität der reichen Schweiz: Auf der einen Seite soll der massiv überschuldete Staat mit den vorhandenen Mitteln haushälterischer umgehen. Auf der anderen Seite haben immer mehr Menschen im Alltag mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Eng geworden ist es auch für Personen und Familien, die eigentlich nicht an der Armutsgrenze leben. In bestimmten Lebensabschnitten, Situationen und Engpässen haben Sie aber von Gesetzes wegen Anspruch auf staatliche Unterstützung. Der Sozialstaat, den wir uns leisten, hat die Aufgabe, Sie bei Bedarf zu unterstützen, ganauso, wie Sie allhährlich Ihre Steuern zu begleichen haben. Beiträge vom Staat – von AHV bis Zulagen zeigt, wann Sie auf welche Zuschüsse Anrecht haben und wie Sie zu Ihrem Geld kommen.
Einfamilienhäuser / Single-Family-Houses [Taschenbuch]
In progressiven Architekturkreisen gelten Einfamilienhäuser als fragwürdig und werden vor allem mit urban sprawl, Landverschleiß, hohen externen Kosten und Vereinsamung assoziiert. Gleichzeitig gibt es kaum ein Architekturbüro, zu dessen Erstlingswerken nicht ein Einfamilienhaus zählen würde. Aber auch etablierte Baukünstler kommen immer wieder auf diese Bauaufgabe zurück: Als kleines, mit einem klaren Nutzungsprogramm versehenes Objekt bietet sich das Einfamilienhaus für gestalterische und technische Experimente geradezu an.
Leerstandsmanagement in Plattenbauten – finanzielle, technische und soziale Aspekte [Broschiert]
Der Schwerpunkt des Leerstands in den neuen Bundesländern verschiebt sich immer mehr zu den Plattensiedlungen. Kaum eine Siedlung ist davon ausgenommen, die Leerstandsquoten liegen zumeist über 10 oder gar 15 Proz. Der Leerstand ist mit hohen Kosten verbunden (Mietausfälle, Betriebskosten, Altschulden). Vor allem Betriebskosten können durch die Konzentration des Leerstands und die Stilllegung der Gebäude deutlich gesenkt werden. Die Stilllegung erfolgt nicht mit der Option, die Gebäude zu konservieren, sondern sie abzureißen. Um die Siedlungen aufzuwerten, ist auch Teilrückbau vorgesehen (horizontale Abtragung von Geschossen oder vertikale Herausnahme von Segmenten), aber aus Kostengründen zumeist nur punktuell. Noch ist die Zeitspanne zwischen Stilllegung und Abriss relativ kurz. Absehbar ist aber, dass mit den zur Verfügung stehenden Fördermitteln nicht der gesamte überzählige Bestand abgerissen werden kann. Damit werden Gebäude zukünftig längere Zeit leer stehen, Leerstand wird zu einem dauerhaften Problem. Kostensenkung bleibt daher eine ständige Aufgabe, aber auch neue Konzepte für den Umgang mit den leeren Siedlungsteilen sind nötig. Ein erfolgreiches Leerstandsmanagement ist nur möglich, wenn auch die Bewohnerinnen und Bewohner mitwirkungsbereit sind. Voraussetzungen dafür sind eine gute Öffentlichkeitsarbeit, passende Ersatzwohnungen sowie Unterstützung beim Umzug. Die bisherigen Erfahrungen bei der Mitwirkung der Bewohner sind gut. Oft fehlt jedoch der Vorlauf bei sanierten Ersatzwohnungen. Offene Fragen bzw. Probleme sind die der Altschuldenentlastung, die bisher maximal nach Abriss, nicht aber für stillgelegte Wohnungen gewährt wird, sowie die Finanzierung des Umbaus der technischen Infrastruktur.
Kleingartengesetz: Kommentar [Gebundene Ausgabe]
Dieser Kommentar zum Bundesgesetz über die Regelung des Kleingartenwesens (Kleingartengesetz) ist jenen gewidmet, die sich mit Fragen des Kleingartenrechts in Praxis und Wissenschaft beschäftigen. Ziel ist es primär, einen Beitrag zu Verständnis und Auslegung der Bestimmungen des KlGG zu leisten und „Licht ins Dunkel“ so mancher juristischer Besonderheiten zu bringen. Gleichzeitig sollen für die Wissenschaft interessante Fragen aufgeworfen, in einen breiteren Kontext gerückt und Lösungsansätze aufgezeigt werden.